-------Termine MSC-------

August 2019
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31
#
#

Articles

Satzung des Modellsportclubs Krogaspe e.V.

§ 1 Name, Sitz des Vereins und Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen MODELLSPORTCLUB KROGASPE e.V.
2. Er hat seinen Sitz in Neumünster und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Kiel
eingetragen.
3. Sein Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweck, Ziele und Gemeinnützigkeit
1. Zweck des Vereins ist:
a) allen Freunden des Modellsports die Ausübung dieser Sportart zu ermöglichen
b) den Modellsport zu pflegen und die Jugend in diesem Sport zu fördern,
c) die Kameradschaft und Geselligkeit zu pflegen.
d) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
des Abschnitts "steuerbegünstigter Zwecke" der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Modellsports (Modellflug) sowie die diesbezügliche
Förderung der Jugendhilfe.
2. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Förderung der Ausübung des
Modellsports in der freien Landschaft, zur Erholung, in Form von Wettkämpfen und
öffentlichen Veranstaltungen verwirklicht.
3. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke
4. Mittel des Vereins dürfen nur fiir die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darfkeine
Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig
hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 Zugehörigkeit zu Dachverbänden
Der Modellsportclub Krogaspe e. V. hat sich dem Deutschen Modellfliegerverband
-DMFV- angeschlossen. Der Verein und die Vereinsmitglieder sind über dem DMFV


versichert. § 4 Mitgliedschaft 1. Der Verein umfasst ordentliche Mitglieder
fördernde Mitglieder Ehrenmitglieder
2. Die Mitgliedschaft kann von allen Personen erworben werden, die sich im Besitz der 1
bürgerlichen Ehrenrechte befinden. Die Aufnahme in den Verein muss beim Vorstand
schriftlich beantragt werden. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen hierzu der schriftlichen
Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Mit der Abgabe des Aufnahmeantrages verpflichtet sich der Bewerber, die Satzung
sowie die Flugbetriebsordnung und Platzordnung anzuerkennen und einzuhalten.
Gleichzeitig mit dem Aufnahmeantrag ist eine Ermächtigung zum Einzug der
Mitgliedsbeiträge nach §5 an den Kassenwart zu geben.
3. Der Vorstand entscheidet über die Annahme des Antrages. Im Falle der Ablehnung
des Antrages brauchen die Gründe nicht bekannt gegeben werden. Gegen die
Ablehnung kann innerhalb von 2 Wochen schriftlich Berufung an die Mitgliederversammlung
eingelegt werden, die endgültig entscheidet. Die Berufung gilt als
abgelehnt, wenn sie nicht mindestens 2/3 aller Stimmen der in der
Mitgliederversammlung anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder erhält.
4. Die Mitgliedschaft wird zunächst nur zeitlich begrenzt für mindestens 12 Monate
angenommen. In der dann folgenden Jahresmitgliederversammlung wird über die
endgültige Aufnahme im Verein abgestimmt. Dabei müssen 2/3 der anwesenden
stimmberechtigten Mitglieder für die Annahme stimmen. Andernfalls erlischt die
Mitgliedschaft sofort. Bereits für das laufende Jahr gezahlte Mitgliedsbeiträge im
Verein sind vom Verein zu erstatten.
4.1 Gastflieger und Interessenten können eine Tagesmitgliedschaft erwerben. Über
den schriftlichen Aufnahmeantrag (Eintragung im Flugbuch) entscheidet der
Vorstand Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, erfolgt die Entscheidung über die
Aufnahme durch den Flug/eiter. Die Tagesmitgliedschaft endet mit der
Beendigung des Flugbetriebes am jeweiligen Tag und dem entsprechenden Eintrag
im Flugbuch (Austritt). Tagesmitglieder besitzen kein Stimmrecht auf der
Mitg/iederversammlung. 5. Jedes ordentliche Mitglied muss auch im Deutschen
Modellfliegerverband (DMFV)
sein.
6. Zu Ehrenmitgliedern kann der Verein Mitglieder und sonstige Personen ernennen,
die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben. Ehrenmitglieder
besitzen die gleichen Rechte wie die anderen Mitglieder.
7. Ein Aufnahmestop für Neumitglieder kann im Bedarfsfall vom Vorstand mit
Begründung ausgesprochen werden. § 5 Mitgliedsbeiträge
1. Eine Aufnahmegebühr fiir Neumitglieder wird einmalig erhoben. Die Höhe wird in der
Jahresmitgliederversammlung festgelegt.
2. Zur Bestreitung der Ausgaben in Erfiillung seiner satzungsgemäßen Aufgaben erhebt
der Verein Mitgliedsbeiträge. Die Mitglieder sind verpflichtet Mitgliedsbeiträge zu
zahlen. Die Höhe wird jährlich den wirtschaftlichen Bedürfnissen
des Vereins auf
2
Antrag des Vorstandes in der Jahresmitgliederversammlung durch Abstimmung
angepasst. Jugendliche sind in den ersten 12 Monaten der Vereinszugehörigkeit
beitragsfrei und zahlen danach 65% der Beiträge der Erwachsenen. Ehrenmitglieder
sind beitragsfrei.
3. Die Mitgliedsbeiträge werden zusammen mit den Beiträgen zum DMFV durch den
Kassenwartper Lastschriftverfahren im ersten Monat eines Kalenderjahres eingezogen.
4. Werden aus wirtschaftlichen Gründen Umlagen notwendig, so sind diese auf Antrag
des Vorstandes nur in der Mitgliederversammlang nach §8 oder §9 mit der Mehrheit
von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zu beschließen.
Für die Höhe der Umlage gilt als Obergrenze 3 Jahres-Mitgliedsbeiträge im Jahr.
Umlagen können nur von Mitgliedern über 18 Jahre erhoben werden.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft im Verein endet durch
-Erklärung des Austritts
-Ausschluss aus dem Verein
-Tod

2. Die Erklärung des Austritts aus dem Verein kann nur jeweils zum 31.12. des laufenden
Kalenderjahres unter Einhaltung einer viermonatigen Kündigungsfrist schriftlich
erfolgen.
3. Der Vorstand kann ein Mitglied aus dem Verein ausschließen, wenn
a) dasselbe sich einer strafbaren Handlung schuldig macht, durch welche auch der
Ruf und das Ansehen des Vereins erheblich geschädigt werden. Dies trifft
besonders bei ehrenrührigen Delikten zu.
b) dasselbe trotz Mahnung den fälligen Beitrag nicht bezahlt und mindestens ein
Jahr mit der Zahlung rückständig ist.
c) dasselbe die Zwecke und Ziele des Vereins gröblich verletzt, den
Vereinsfrieden stört, sich unsportlich verhält und sein Ausschluss daher im
Interesse des Vereins notwendig erscheint.
In geringeren Fällen kann der Vorstand gegen das Mitglied eine
Teilnahmesperre am Modellflugbetrieb bis zu einem Jahr verhängen.
4. Der Ausschluss nach §6 Ziffer 3. ist dem Mitglied unter Angabe der Gründe schriftlich
mitzuteilen. Gegen den Ausschluss durch den Vorstand kann innerhalb von 2 Wochen
schriftlich Berufung an die Mitgliederversammlung eingelegt werden.
Bis zu deren Entscheidung ruhen die Rechte des ausgeschlossenen Mitgliedes.
5. Nach Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche vermögensrechtlicher
Art der Ausgeschiedenen.

6. Schriftverkehr mit Mitgliedern gilt diesen, insbesondere im Ausschlussverfahren , drei
Tage nach Versendung an die· letzte bekannte Anschrift als zugegangen.
§ 7 Leitung
Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
§ 8 Die Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie hatjährlich einmal
Im ersten Vierteljahr eines Jahres stattzufinden. Zu ihr sind alle Mitglieder schriftlich
auf dem Postwege unter Angabe der Tagesordnung mindestens 2 Wochen vorher
einzuladen.
2. Die Tagesordnung muss mindestens folgende Punkte enthalten:
a) Feststellung der Stimmzahl
b) Verlesung des Protokolls der vorjährigen Mitgliederversammlung
c) Bericht des 1. Vorsitzenden über das abgelaufene Geschäftsjahr
d) Bericht des Kassenwartes und der Rechnungsprüfer
e) Entlastung des Vorstandes
f) Vorstandswahlen
g) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
h) Anträge der Mitglieder
i) Verschiedenes
Anträge für die Mitgliederversammlung des Vereins können von jedem Mitglied
Erstellt werden. Sie müssen 5 Tage vor Beginn der Mitgliederversammlung
schriftlich der Vorstand eingereicht werden.
§ 9 Aufgaben und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
I. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
a) Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
b) Entlastung des Vorstandes
c) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
d) Änderung der Satzung
e) Aufuahme und Ausschluss von Mitgliedern in letzter Instanz
f) Entscheidung über eingebrachte Anträge
g) Entscheidung über die Auflösung des Vereins
2. Jedes ordentliche Mitglied des Vereins vom 18. Lebensjahr ab, hat in der
Mitglieder-Versammlung eine Stimme. Stimmenübertragung ist unzulässig.

3. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen
stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Es entscheidet regelmäßig
einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des
1. Vorsitzenden.
Macht der 1. Vorsitzende von diesem Entscheidungsrecht keinen Gebrauch, so
gilt die zum beschlußstehende Sache als abgelehnt.
Zweidrittelmehrheit ist erforderlich bei:
-Satzungsänderungen
- Anträgen auf Abberufung des Vorstandes oder eines Vorstandsmitglieds
-Der Aufhahme eines Neumitgliedes
- Anträge des Vorstandes zur Erhebung von Umlagen
- Auflösung des Vereins.
4. Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen oder durch geheime Abstimmung.
Bei Wahlen muss geheime Abstimmung erfolgen, wenn dies auch nur von einem
Mitglied verlang wird.
5. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und über die gefassten Beschlüsse
ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Versammlungsleiter und
Protokollführer zu unterschreiben ist.
§ 10 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
1. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn:
a) der Vorstand dies wegen Entscheidungen über wichtige
Vereinsangelegenheiten fiir erforderlich hält.
b) wenn 1/3 aller Mitglieder des Vereins dies schriftlich beantragt. Ein
solcher Antrag ist ausfUhrlieh zu begründen.
2. Für die Einladung zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist eine
Frist von 7 Tagen einzuhalten. Sie muss jedoch schriftlich unter Angabe der

Tagesordnung erfolgen.
§ 11 Vorstand
1. Der Gesamtvorstand besteht aus:
- dem Vorsitzenden dem stellvertretenden Vorsitzenden
dem Schriftführer dem Kassenwart und drei Beisitzern

Der Vorstand i.S. d. § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden
Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassenwart. Jeweils
zwei dieser vier Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.
2. Der Vorstand, bis auf die Beisitzer, wird für einen Zeitraum von maximal 3
Jahren in der Jahresmitgliederversammlung gewählt. Die Wiederwahl ist
zulässig. Der Wahlmodus ist so zu legen, dass das Amt des Vorsitzenden und des
stellvertretenden Vorsitzenden nicht in einer Jahresmitgliederversammlung neu
belegt werden müssen.
3. Die Beisitzer werdenfür einen Zeitraum von 2 Jahren gewählt. Die Wiederwahl
ist zulässig.
4. Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Neu-/ Wiederwahl im Amt.
5. Der fiir die Vorstandswahlen notwendige W ahileiter wird aus der Mitgliederversammlung
bestimmt.
6. Soweit Veranstaltungen des Vereins dies erfordern, kann der Vorstand die
Arbeit an Ausschüsse übertragen, die jeweils zu bilden sind und denen
mindestens ein Vorstandsmitglied angehören muß.
Der Ausschuss hat eine Informationspflicht gegenüber dem Vorstand.
§ 12 Aufgabe des Vorstandes

I. Dem Vorstand obliegen:

a) Die Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern,
b) Die Einberufung und Leitung der Jahresmitgliederversammlung und der
außerordentlichen Mitgliederversammlungen,
c) Die Leitung aiier sportlichen Veranstaltungen,
d) Die Regelung der Beteiligung an Wett- und Leistungskämpfen,
e) Alle Entscheidungen in Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht
ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
2. Der Vorstand i.S.d.§ 26 BGB vertritt den Verein nach außen in allen
Angelegenheiten nach den Beschlüssen und Weisungen der
Mitgliederversammlung und der Einhaltung der Satzung.
3. Der 1. Vorsitzende beruft den Vorstand ein, wenn dies erforderlich erscheint.
4. Jedes Mitglied des Gesamtvorstandes hat in den Vorstandssitzungen eine
Stimme. Es genügt bei Abstimmungen einfache Stimmenmehrheit.

5. Alle Ämter sind Ehrenämter. § 13 Rechnungsprüfer
1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Rechnungsprüfer auf die Dauer von
zwei Jahren. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Rechnungsprüfer dürfen keine
Vorstandsmitglieder sein. 2. Die Rechnungsprüfer haben mindestens einmal
im Jahr vor der Jahresmitgliederversammlung

die Buchführung und die Kasse des Vereins zu prüfen und der
Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. § 14 Aufgaben der Mitglieder
1. Zur Aufrechterhaltung des Modellsportbetriebes auf dem Vereinsgelände ist
die Mithilfe aller Mitglieder notwendig.
2. Über von den einzelnen Mitgliedern geleistete Arbeitstage wird vom Vorstand
Buch geführt.
3. Kommt ein Mitglied nach zweimaliger Aufforderung zur Mithilfe schuldhaft
seiner Pflicht nicht nach, so kann er auf Beschluss der Mitgliederversammlung
zur Zahlung eines festzulegenden Betrages pro nicht geleistetem Arbeitstag, -
Grundlage ist der Durchschnitt, der von jedem Mitglied geleisteten
Jahresarbeitstage- herangezogen werden. § 15 Vereinsvermögen
1. Etwaige Gewinne des Vereins dürfen nur fiir die satzungsmäßigen Zwecke
des Vereins verwandt werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile
und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen
aus Mitteln des Vereins.
2. Es darf keine Person durch Verwaltungsaus gaben, die dem Verein fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
§ 16 Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit
einer Mehrheit von 213 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt 7
das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Krogaspe, die das
Vereinsvermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke,
z.B. zum Ausbau der Sportstätten, zu verwenden hat. ·
3. Sofern die Mitgliederversammlung nicht etwas anderes beschliesst sind die
vier ·Vorstandsmitglieder i.S.d.§ 26 BGB die Liquidatoren. Jeweils zwei
Liquidatoren vertreten den Verein gemeinsam.
§ 17 Schlussbestimmungen ·
Auf dem Vereinsgelände ist die Platzordnung maßgebend. ·
§ 18 Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort für alle aus dieser Satzung sich ergebenden Rechte und
Pflichten ist Neumünster, Gerichtsstand ist Neumünster.
§ 19 Gültigkeit dieser Satzung
Diese Neufassung der Satzung wurde am 3. Februar 2012 in der Jahres.
mitgliederversammlung von den Mitgliedern genehmigt und beschlossen.

MODELLSPORTCLUB KROGASPE e.V.
Neumünster, den : 31.12.2011

Der MSC Krogaspe e.V. wurde 1987 gegründet und hat im Moment ca. 60 Mitglieder (Stand Oktober 2015).


Auf unserem Fluggelände (Peilhaus Prehnsfelder Weg in Krogaspe) sind Flächenmodelle sowie Helis, jeweils mit Verbrennungsmotoren oder Elektroantrieb
vertreten. Die Palette reicht von Scale (vorbildgetreuen) Modellen, über Kunstflugmaschinen bis hin zu Spassfliegern
aus dem Fertigbaukasten.

Das Flugfeld ist ca. 50 x 100 m groß und es besteht eine Aufstiegsgenehmigung bis 25kg. Ein großer Unterstand
mit 220V-Anschluss ist genau so vorhanden, wie ein massiv gebautes Clubheim mit WC, Küche, Bar und Versammlungsraum,
um bei jedem Wetter Schutz und Komfort auf dem Platz bieten zu können.



Gäste und Zuschauer sind uns immer herzlich wilkommen. Wir geben gerne Auskunft und helfen beim
Einstieg 
in den Modellflug.


Wenn das Wetter es zuläßt, ist von April bis ende Oktober (fast) jedes Wochenende Flugbetrieb.

Eine Anfahrtskizze findet Ihr unter Anfahrt


Ihr könnt das Tor zu unserer Einfahrt zum Eintreten / Einfahren einfach öffnen und hereinkommen.

Bitte nach der Durchfahrt das Tor aber immer wieder schließen, da auf den benachbarten Flächen Kühe laufen,

die sonst in Richtung Autobahn laufen könnten.




Holm und Rippenbruch

Euer MSC-Krogaspe e.V.

 


Platzordnung des Modellflugplatzes Krogaspe

Ein sicherer und unfallfreier Modellflugbetrieb ist unter Beachtung folgender Anordnungen zu gewährleisten:


Zu den Pflichten des Vereins gehört die Gewährleistung eines sicheren Flugbetriebes.

Grundsätzlich dürfen nur Piloten am Modelflugbetrieb teilnehmen, die nachweislich eine Modellflug-Haftpflichtversicherung beim DMFV oder DAEC
abgeschlossen haben.

Das erste ordentliche Mitglied hat die Aufnahme des Flugbetriebes der Flugleitung des Flugplatzes Neumünster (Tel.: 04321 / 62256) mitzuteilen.
Ab drei Piloten ist ein volljähriger Flugleiter zu bestimmen, der sich im Flugleiter Tagesbericht einträgt.

Der Flugbetrieb ist ist an Sonn- und Feiertagen in der Zeit vor 9:00 Uhr, von 12:30 bis 14:30 Uhr und nach 18:00 Uhr nicht erlaubt.

Besondere Vorkommnisse (Absturz, Aussenlandung mit verlorenen Teilen, verlorene Teile im Flug) sind grundsätzlich im Flugleiter Tagesbericht festzuhalten.

Unfälle mit Versicherungsrelevanz sind dem Vorstand zu melden.

Vor Beginn des Flugbetriebes hat sich jeder Pilot namentlich mit Angabe der Frequenz in lesbarer Druckschrift im Flugleiter Tagesbericht einzutragen
und gegebenenfalls die betreffende Senderkanalklammer (35 / 40 MHz) sichtbar zu tragen.

Tagesmitglieder (Gastpiloten) können nach persönlicher Anmeldung beim Flugleiter und Vorlage des Versicherungsnachweises am Flugbetrieb teilnehmen,
wenn sie die Modellflugplatz-Ordnung anerkennen und ein ordentliches Mitglied anwesend ist. Der vollständige Name, sowie Anschrift sind vom Flugleiter
im Flugleiter Tagesbericht einzutragen.

Vereinsmitglieder haben grundsätzlich Vorrang vor Gastpiloten. Der Flugleiter entscheidet über die Startfreigabe der Gastpiloten und kann bei
starkem Mitgliederaufkommen den Gastpiloten die Starterlaubnis entziehen (Absprache mit den Mitgliedern)

Der Flugleiter hat als sichtbares Zeichen seiner Person / Aufgabe die Flugleiterweste / -binde oder -schild deutlich sichtbar zu tragen. Der Flugleiter
hat den Flugbetrieb und die Einhaltung der Modellflugplatz-Ordnung zu überwachen und, falls erforderlich, ordnend einzugreifen.

Der Flugleiter darf während seines Dienstes kein Modell steuern, es sei denn, er
benennt für die Zeit seines Fluges ein anderes Vereinsmitglied als seinen Vertreter.

Der Flugleiter ist berechtigt, bei Verstößen gegen die Modellflugplatz-Ordnung und die Sicherheit ein sofortiges Flugverbot auszusprechen oder den
Flugbetrieb einzustellen.

Bei Dienstende hat der Flugleiter den Flugbetrieb einzustellen.

Der Vorbereitungsraum dient zum Abstellen der Modelle. Piloten sollen diesen Raum nur Zwecks Aufrüstung, Vorbereitung zum Start und Abrüstung betreten.

Die Lärmemission der Modellmotoren darf maximal 80 dB betragen.

Das maximale Abfluggewicht beträgt 25 kg.

Es dürfen höchstens 3 Flugmodelle mit Verbrennungsmotor gleichzeitig fliegen.

Die maximale Flughöhe beträgt 100 Meter.

Die Startfolge ist durch Absprache der Mitglieder untereinander zu regeln. Sind dafür zu viele Piloten auf dem Platz oder treten Unstimmigkeiten auf, hat
der Flugleiter die Startfolgetafel ab dem Moment in Kraft zu setzen, in dem ein Mitglied die Verwendung der Startfolgetafel wünscht.

Nach dem Start hat sich der Pilot an den vorgesehenen Pilotenstandort (wird vom
Flugleiter festgelegt) zu begeben.

Starts, Landungen sowie niedrige Überflüge und Betreten des Flugfeldes sind
grundsätzlich laut anzusagen.

Der zulässige Flugsektor ist unbedingt einzuhalten (siehe Lageplan im Unterstand)

Das An- oder Überfliegen von Zuschauern, Piloten Tieren sowie Flugfiguren, die den Piloten und andere gefährden, sind verboten.

Zuschauer haben sich grundsätzlich im dafür abgegrenzten Bereich aufzuhalten und haben keinen Zutritt zum Vorbereitungsraum.

Hunde sind an der Leine zu führen.

Kraftfahrzeuge dürfen nur an den dafür vorgesehenen Plätzen abgestellt werden.

Bei landwirtschaftlichen Arbeiten im sichtbaren Umfeld ist für jeden Piloten erhöhte Vorsicht geboten.

Alle Benutzer sind verpflichtet, Verunreinigungen des Modellfugplatzes zu vermeiden. Anfallender Müll ist von jedem selbst beim Verlassen
des Geländes mitzunehmen.

Während offizieller Arbeitseinsätze ist der Flugbetrieb untersagt. Das Flugverbot wird nur vom Vorstand aufgehoben.

Bei Modellflugveranstaltungen gelten gesonderte Bestimmungen.