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Berichte 2013

Sommerfest 2013
Bericht im Courier am 13.8.2013

 

Flieger schwirrten am Himmel

couier16 8 13

Über den amerikanischen Pitts-Doppeldecker fachsimpelten Jürgen Rehwald (links) und Wolfgang Schröter in Krogaspe.
Foto: Böge

 

Fasziniert verfolgten etwa 300 Besucher am Wochenende beim Sommerfest der Krogasper Modellflieger die Flugbahnen der ferngelenkten Himmelsstürmer, die von Elektro- und Benzinmotoren angetrieben wurden. Schon am Freitag konnte der Vereinsvorsitzende Jürgen Rehwald aus Neumünster die ersten Gäste begrüßen. Sie verbrachten die Nächte bis Sonntag in Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil.

 

Als Gastflieger mit von der Partie war Wolfgang Schröter aus Hamburg mit einem echten Hingucker. "Das ist der Nachbau eines amerikanischen Pitts-Doppeldecker mit einer Flügelspannweite von 2,70 Meter. Ausgestattet mit einem Viertakt-Motor und fünf Zylindern ist das nicht maßstabsgerechte Modell rund 21 Kilogramm schwer", erklärte der 72-jährige ehemalige Tonmeister des Norddeutschen Rundfunks den interessierten Zaungästen. Seine ersten Modelle fertigte der Hamburger in jugendlichen Jahren mit der Laubsäge an. Dann rückten Beruf und Familie in den Mittelpunkt. "Irgendwann fragte ich mich: Da war doch noch was? Ach ja, die Fliegerei. In diesem Moment kam in mir das Kind wieder zum Vorschein. Der Modellflug hatte mich wieder" berichtete der Ruheständler. "So schön und faszinierend das Hobby auch immer ist, die Ehefrau darf nicht vergessen werden. Ich habe das Glück, dass meine Marlies Spaziergänge in der Natur liebt. Während ich mein Modell fliegen lasse, erkundet sie die Umgebung. So ergänzen wir uns prächtig", berichtete Wolfgang Schröter.

Auf dem Krogasper Fluggelände sind Flächenmodelle und Hubschrauber jeweils mit Verbrennungsmotoren oder Elektroantrieb vertreten. Die Palette reicht von Scale (vorbildgetreuen) Modellen, über Kunstflugmaschinen bis hin zu Spaßfliegern aus dem Fertigbaukasten. "Für unser Flugfeld besitzen wir eine Aufstiegsgenehmigung bis 25 Kilogramm. Ein großer Unterstand mit 220 Volt-Anschluss ist genau so vorhanden wie ein massiv gebautes Klubheim mit WC, Küche und Versammlungsraum, um bei jedem Wetter Schutz und Komfort auf dem Platz bieten zu können", so die Gastgeber.

Bericht im Courier am 16.8.2013

Modellflieger luden zum Treffen ein /
300 Besucher bewunderten die Maschinen

couier16 8 13

Fachsimpeln am amerikanischen Pitts-Doppeldecker: Jürgen Rehwald (l.) und Wolfgang Schröter.
Foto: gb

 

Fasziniert verfolgten etwa 300 Besucher beim Sommerfest der Krog asper Modellflieger die Flugbahnen der ferngelenkten Himmelsstürmer, die von Elektro- und Benzinmotoren angetrieben wurden. Schon am Vorabend konnte der Vereinsvorsitzende Jürgen Rehwald aus Neumünster die ersten Gäste begrüßen. Sie verbrachten die Nächte bis zum Schluss der Veranstaltung in Zelten, Wohnwagen oder Wohnmobilen.

 

Als Gastpilot mit von der Partie war Wolfgang Schröter aus Hamburg mit einem echten Hingucker. "Das ist der Nachbau eines amerikanischen Pitts-Doppeldecker mit einer Flügelspannweite von 2,70 Meter. Ausgestattet mit einem Viertakt-Motor und fünf Zylindern ist das nicht maßstabsgerechte Modell rund 21 Kilogramm schwer", erzählte der 72-jährige ehemalige Tonmeister des Norddeutschen Rundfunks den interessierten Zaungästen. Seine ersten Modelle fertigte der Hamburger in jugendlichen Jahren mit der Laubsäge an. Dann rückten Beruf und Familie in den Mittelpunkt.

"Irgendwann fragte ich mich: Da war doch noch was? Ach ja, die Fliegerei. In diesem Moment kam in mir das Kind wieder zum Vorschein. Der Modellflug hatte mich wieder", berichtete der Ruheständler. "So schön und faszinierend das Hobby auch immer ist, die Ehefrau darf nicht vergessen werden. Ich habe das Glück, dass meine Marlies Spaziergänge in der Natur liebt. Während ich mein Modell fliegen lasse, erkundet sie die Umgebung. So ergänzen wir uns prächtig", sagte Wolfgang Schröter.

Auf dem Krogasper Fluggelände sind Flächenmodelle und Hubschrauber jeweils mit Verbrennungsmotoren oder Elektroantrieb vertreten. Die Palette reicht von Scale (vorbildgetreuen) Modellen, über Kunstflugmaschinen bis hin zu Spaßfliegern aus dem Fertigbaukasten. "Für unser Flugfeld besitzen wir eine Aufstiegsgenehmigung bis 25 Kilogramm. Ein großer Unterstand mit 220 Volt-Anschluss ist ebenso vorhanden wie ein massiv gebautes Klubheim mit WC, Küche und Versammlungsraum, um bei jedem Wetter Schutz und Komfort auf dem Platz bieten zu können", so die Gastgeber.